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SP-Wahl 2014

Ab morgen beginnt die Wahl zum Studierendenparlament. Ihr könnt wählen am 16. bis 18. Juni, sowie am 23. und 24. Juni 2014. Also Montag bis Mittwoch in der ersten Woche, sowie Montag und Dienstag der zweiten Wahlwoche. Auf diesem Blog findet Ihr rechts an der Seite Texte zu unseren Forderungen. Warum Ihr uns wählen solltet, haben wir noch einmal kurz in unseren Forderungen zusammengetragen:

  • Diskriminierungsfreie Campuskultur: Klare Ablehnung von sexistischen, homophoben, rassistischen und anderen diskriminierenden Inhalten

  • Konsequente Bekämpfung von übergriffigem Verhalten auf Parties und deutliche Unterstützung von Betroffenen

  • Keine Werbung für Burschenschaften auf dem Campus!

  • Bessere Bewerbung von Veranstaltungen des AStAs, der Fachschaften, Referate und einzelner Initiativen

  • Keine kommerzielle Werbung auf dem Campus, dafür mehr Platz für Bewerbung studentischer Initiativen

  • Selbstbestimmtes Lernen ohne Anwesenheitspflicht und Zwangsexmatrikulation

  • Dozieren muss sich lohnen – besser Arbeitsbedingungen für Hilfskräfte und Dozierende mit Lehrauftrag

  • Tierversuchsfreiheit im Studium und Abschaffung der Tierversuchsanlage (Gebäude 22.22)

  • Urabstimmung zur Zivilklausel

  • Einführung eines Queer-/Genderreferates

  • Mehr veganes Essen in Mensa und Cafeterien

  • Ressourcenschonende Universität: beispielsweise die vergünstigte Abgabe von verderblichen Lebensmitteln am Ende des Tages, um Wegwerfen von Essen zu vermeiden

Wir treten dieses Mal mit 23 Kandidat*innen an. Ihr findet uns auf Listenplatz 2. Wir sehen uns sicher am Campus!

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Wie unsere Beantwortung des CampusD-Fragebogens aussähe

Gewählt – und dann?
Glitzer, Einhörner und Regenbögen!
Mit der neuen Rektorin werden wir…
Wenn nötig verhandeln, wenn möglich kooperieren
In der Mensa wird es mehr…
Veganes Essen geben, denn veganes Essen ist inklusiv und für alle da
In der Mensa wird es weniger…
Spezialstände, die sich kaum ein Studi leisten kann, geben
Auf dem Campus wird…
Ökologie groß geschrieben
Den Fachschaften bieten wir…
Unterstützung bei ihren Vorhaben und sonst größtmögliche Autonomie
Sicherheit wird…
Nicht durch Polizei und Securitydienste erreicht, sondern durch einen verantwortungsvollen Umgang miteinander
Die Schreibweise „Student_Innen*“ ist…
die Darstellung von 3 Schreibweisen in einem, obwohl „Studierende“ reichen würde; grundsätzlich aber ist es notwendig, Unterstrich ODER Sternchen zu benutzen, um alle, die sich nicht als „männlich“ oder „weiblich“ definieren können oder wollen, anzusprechen
Eine Alternative zur Unicard…
„…ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Datenschutz und zugängliche Informationen über bestehende Systeme“
Partys auf dem Campus werden…
Wie vom Rektorat versprochen in der Phil-Fak möglich sein
Der ÖPNV zur Uni wird…
Mindestens auf dem jetzigen Niveau beibehalten und durch sichere Fahrradwege ergänzt
Hochschulsport ist…
Wichtig, richtig und gut
Für ausländische Studierende erreichen wir…
Eine höhere Bekanntheit sowie Unterstützung ihrer Selbstvertretung
Mit dem AStA der FH…
Kuscheln wir regelmäßig
Das Kulturangebot auf dem Campus…
Wollen wir aktiv ausbauen, fördern und besser bewerben
Die Wohnsituation verbessern wir, indem…
Wir uns dem Bündnis für bezahlbaren Wohnraum anschließen
Tierversuche zu Forschungszwecken sind…
Grausam, überflüssig und längst durch zuverlässigere Alternativen zu ersetzen
Für eine Zivilklausel…
Setzen wir uns schon lange ein und werden das auch fortführen
Das Hochschulzukunftsgesetz…
Korrigiert einige gravierende Fehler des Hochschulfreiheitsgesetzes, hat aber auch Schwächen und Probleme
Die Grünflächen auf dem Campus…
Dürfen nicht weiterhin Bauvorhaben die nur dem Prestige der Unileitung dienen zum Opfer fallen
Auf den Fluren des AStAs…
Ist Platz für Austausch und Diskussionen, aber nicht für kommerzielle Werbung
Die neue Campuszeitung…
Ist unabhängig, sollte aber verstärkt über (hochschul)politische Themen und Veranstaltungen an der Uni berichten statt eine Profilierungsplattform für einzelne Redakteur*innen und AstA-Mitglieder darzustellen

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Zuwachs in unserer Liste

Wie Ihr beim Tag der Studierendensachaft schon mitbekommen habt, haben wir einige neue Mitglieder bei den Kitty Hooligans. Bisher haben sie im Studierendenparlament die Fraktion Campus: Grün vertreten, werden sich aber in Zukunft unserer Fraktion anschließen. Daher werden wir bei der diesjährigen Wahl zum Studierendenparlament als Liste „Kitty Hooligans – pink-grüne Liste“, kurz Kitty Hooligans, antreten. Das heißt allerdings NICHT, dass wir nun irgendeiner Partei nahe stehen würden, erst recht nicht der Partei „die Grünen“. Niemand von uns gehört der Partei an und wir stehen auch keiner parteilichen Jugendorganisation nahe. Wir bleiben Kitty Hooligans, neue sind nur die neuen Gesichter und damit mehr Blick fürs „Grüne“ an der Uni. Gemeinsame Ziele wie veganes und günstiges Essen auf dem Campus, sowie Druckerzeugnisse des AStA auf Umweltpapier und durch Druckereien mit guten Arbeitsbedingungen (z.B. mit Gewerkschaft) werden somit verstärkt.

Wir freuen uns, für Euch in Zukunft gemeinsam wirken zu können. Rotfront!

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Tag der Studierendenschaft

Tag der Studierendenschaft

Heute sind wir auch beim Tag der Studierendenschaft vor der ULB vertreten. Wir haben Zuwachs bekommen: Pink-grün für euch!
kommt vorbei!

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7. Sitzung des Studierendenparlamentes am 26.2.14

Morgen, 18 Uhr, findet die 7. Sitzung des Studierendenparlamentes statt. Dazu haben wir einige Anfragen an die Mitglieder des AStA-Vorstandes und des SP-Präsidiums gestellt. Diese könnt Ihr hier noch einmal nachlesen:

Anfrage an Arantzazu Bößem, AStA-Vorstandsvertreterin

Anfrage an den Präsidenten des Studierendenparlaments

Anfrage an den AStA-Vorstand 1

Anfrage an den AStA-Vorstand 2

Ebenfalls stellen wir im Zusammenhang mit der Problematik der satzungswidrig durchgeführten VV des Frauenreferates (siehe Anfrage an Präsidium und an Vorstand Nr 2) noch Anträge, die die Kommunikation zu den Studierenden verbessern sollen:

Antrag zur Aktualität der AStA-Homepage

Antrag zu Aushängen und Ankündigungen

Antrag zur Verwarnung des Kommunikationsreferates

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Informationen unserer Aktion #aufschreiHHU

aufschreihhu

Bei der nächsten FSVK (Fachschaftsvertreter/innen-Konferenz) wollen wir den Fachschaften unsere Idee zur Aktion #aufschreiHHU erklären.

Dazu haben wir bereits eine Informationsmail an alle Fachschaften geschickt. Ziel der Aktion ist Aufmerksamkeit für übergriffiges Verhalten auf dem Campus zu schaffen. Dazu wollen wir den Hashtag #aufschreiHHU bewerben, wofür wir auch die Hilfe der Fachschaften benötigen. Wir beantragen im SP (Studierendenparlament) daher die Einführung des (Plakat)Logos #aufschreiHHU auf allen Werbemitteln für Veranstaltungen im SP-Saal.

 

Das bedeutet,
dass für alle öffentlichen Veranstaltungen im SP-Saal gelten soll, dass auf den Werbeplakaten das Logo mit der Aufschrift #aufschreiHHU gedruckt werden soll. Das vorbereitete Logo wird vom SP an alle Fachschaften gesendet mit der Aufforderung, dieses für ihre Plakate für Veranstaltungen im SP-Saal zu verwenden.

 

Hintergrund:

Anfang 2013 wurde der Hashtag Aufschrei von drei Feministinnen und Online-Aktivistinnen ins Leben gerufen um auf sexistische Erfahrungen aufmerksam zu machen. Die anhaltende Debatte über die Frage, ob Feminismus heutzutage überhaupt noch nötig sei, wurde anhand von unzähligen Tweets, die gepostet und mit dem Hashtag versehen wurden, wieder einmal bejaht (leider). Dafür, dass der Hashtag vielen Menschen eine Stimme verlieh und eine erste Anlaufstelle bot, um auf existierenden Alltagssexismus hinzuweisen und die Wichtigkeit der neuen Medien für gesellschaftliche Debatten aufzeigte, wurde dieser und alle seine Nutzer_innen mit dem ‚Grimme Online Award‘ in der Kategorie ‚Spezial‘ ausgezeichnet.

Für das Leben am Campus und besonders für Veranstaltungen die vom SP mit getragen werden (in dem z.B. dessen Räumlichkeiten genutzt werden) versuchen wir etwas ähnliches einzurichten.

Mit der Aktion #aufschreiHHU soll den Studierenden eine Möglichkeit geboten werden, auf übergriffiges Verhalten sexistischer, rassistischer und anderweitig diskriminierender Art aufmerksam zu machen. Es wird ein Zeichen dafür gesetzt, dass sich das SP (und die beteiligten Fachschaften) gegen diskriminerendes Verhalten bei ihren Veranstaltungen einsetzen möchte. Langfristig soll dies zur Sicherheit und Aufklärung in Bezug auf das Leben am Campus führen und als Grundlage für zukünftige Projekte zu diesem Thema dienen.

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Wiener Akademikerball unmöglich machen!

Wir hoffen, Ihr habt Euch gut erholt und freut Euch wie wir aufs nächste Jahr. Wir haben direkt einen Veranstaltungshinweis für Euch: Am 24. Januar findet der „Wiener Akademikerball“ statt, den es zu verhindern gilt. Wieso? Weil Rechtspopulist*innen, Burschenschaftler und Nationalist*innen einladen. Alle Infos zur Demo gibt es bei NOWKR2014. Nette Reisebegleitung gibt es vom Antifa AK Köln, die einen Reisebus stellen. Genauere Infos gibt es hier. Weil Burschis leider nicht nur hier nerven, sondern überall, fahrt nach Wien und lasst ein paar Grüße aus Düsseldorf da!

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