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Shout it out loud! Queerness sichtbar machen, statt in den dunklen Keller gehen!

Heteronormativität ist ein unvergessener Standard auf dem Campus. Händchenhaltende gleichgeschlechtliche Menschen* noch immer eine Seltenheit.

Doch lässt sich der Diskurs von Paarthemen immer nur an Mann und Frau diskutieren oder gehören auf den Campus nicht die Vielfalt sämtlicher Lebensweisen? Sollten Lehrveranstaltungen selbst nicht auch diverse Lebensweisen abbilden, statt Heterosexualität als unhinterfragte Norm heranzuziehen?

Uns ist es wichtig, auf dem Campus eine Gesprächskultur auszubauen, die nicht nur heterosexuellen, sondern allen Lebensformen Raum gibt:

Dazu gehören nicht nur Rückzugsorte, sondern auch die Unterstützung, um Themen in Seminaren ansprechen zu können. Das Gefühl, sich verstecken zu müssen, nur weil eins sich als Minderheit fühlt, wollen wir durchbrechen.

Ganz konkret sind derzeit LesBi- und Schwulenreferat bedroht, ihre Räumlichkeiten zu verlieren. Doch Diversität gehört nicht nur in den Hinterkopf, sondern verlangt aktive Unterstützung und Rückhalt, Mobilmachng und, nicht zuletzt, Diskurs und Aufklärung.

Als queere Liste supporten wir sämtliche Verbindungen, die auf gegenseitigen Verständnis basieren, ganz unabhängig von eigenen Geschlechtsbildern und eigenen Vorlieben. Themen, wie sexuelle Orientierung gehören nicht totgeschwiegen, sondern offen thematisiert und mit hinein in Überlegungen zu einer offenen und diversen Campuskultur.

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