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Macker zu Katzenfutter!

Auch wenn der Rest der Universität sicher nicht frei von Sexismus ist, in der Regel gilt offen sexistisches Verhalten dort inzwischen als verpönt – was man von den meisten SP-Saal-Parties leider nicht behaupten kann. Immer wieder werden Fälle bekannt, in denen Frauen auf dem Weg von Studiparties weg massiv bedrängt wurden oder auf der Party selbst nur durch eingreifen der anderen Gäste schlimmeres verhindert werden konnte. Hier sind dringend Maßnahmen erforderlich, die es möglich machen, dass sich alle auf Studi-Parties wohlfühlen können.

Darunter fällt z.B. die Sensibilisierung der ohnehin vorhandenen Brandwachen und der Thekenschichten, die auch auf sexuelle Belästigungen ein Auge haben sollten und/oder der Einführung von obligatorischen Ansprechmenschen, die das Unwohlsein seitens bedrängter Gäste – gleich welchen Geschlechts – ernstnehmen. Zuvor kann es aber auch einfach schon helfen, der aktuellen Situation Rechnung zu tragen und Anreize für Frauen zu schaffen, in größerer Anzahl auf Parties zu kommen, so dass eine angenehmere Atmosphäre für die doch wesentlich häufiger von sexuellen Belästigungen betroffene Gruppe geschaffen wird, in welcher diese sich gegenseitig besser unterstützen können.

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