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Danke, dass ihr uns gewählt habt –Wir sind im Asta! (Eine Stellungnahme zur derzeitigen Situation)

Nach der diesjährigen Wahl, bei der die Kitty Hooligans zwei von 17 Sitzen im Studierendenparlament für sich gewinnen konnten, waren die angetretenen Listen nicht in der Lage, eine Koalition, die den Vorstand stellen könnte, zu bilden. Viele Listen erklärten, kein Personal zu haben, das in der Lage oder gewillt wäre, zum Asta-Vorstand anzutreten. In unserer Listen hatten mehrere Personen wirkliches Interesse daran, Ämter im Vorstand zu übernehmen und sich bereits Gedanken zu Schwerpunkten, Projekten und Ausgestaltungen der Referate gemacht. Wir führten auch konstruktive Gespräche mit anderen Listen, jedoch entstand dabei keine mehrheitsfähige Koalition.

Zu konstituierenden Sitzung auf der der neue Vorstand gewählt werden sollte war daher keine Koalition gebildet, lediglich einzelne vorgeschlagene Kandidat_innen standen fest. Diese unsichere Situation änderte nichts daran, dass unsere Listenmitglieder Andreas Niegl und Anna Tenti sich wie geplant zur Wahl zum Asta-Vorsitzenden respektive zur Stellvertreterin aufstellen ließen. Beide wurden gewählt, ebenso wie Kira Christin Winkler (RCDS) und Raimund Haas (listenlos).

Wie machen wir weiter?

So lange es möglich ist in dieser Konstellation die Projekte, die uns am Herzen liegen zu verwirklichen, sehen wir keinen Grund darauf zu verzichten, die Möglichkeit zu bekommen, uns im Asta zu engagieren. Hier können wir für euch aktiv werden und unsere Überzeugungen auf den Campus tragen. Dazu gehört nach wie vor die Ablehnung von Seximus, Homophobie, Rassismus, Antisemitismus und jeglicher anderer Diskriminierungsform.

Mit den jetzt gewählten Personen können wir uns vorstellen, sowohl die anstehenden Arbeiten – wie die Verhandlungen zum Semsterticket und zu den Räumen der Studierendenschaft – als auch die Anliegen, mit denen wir zur Wahl angetreten sind zu verwirklichen: eine weitere Förderung der studentischen Kultur auf und jenseits des Campus, Ausbau und Unterstützung der Anlaufstellen für Studierende, die beispielsweise von Sexismus oder Rassismus betroffen sind, einen besseren Zugang und mehr Informationen für alle Studierenden zu ploitischen Ereignisse auch über die Hochschulpolitik hinaus. Aufgrund divergierender politischer Interessen, wird es aber keinen Koalitionsvertrag geben. Es werden auch keine Koalitionsverhandlungen mehr geführt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit im Asta, können euch aber garantieren, dass wir uns weiterhin uneingeschränkt für unsere bisherigen Inhalte einsetzen.

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