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Informationen unserer Aktion #aufschreiHHU

aufschreihhu

Bei der nächsten FSVK (Fachschaftsvertreter/innen-Konferenz) wollen wir den Fachschaften unsere Idee zur Aktion #aufschreiHHU erklären.

Dazu haben wir bereits eine Informationsmail an alle Fachschaften geschickt. Ziel der Aktion ist Aufmerksamkeit für übergriffiges Verhalten auf dem Campus zu schaffen. Dazu wollen wir den Hashtag #aufschreiHHU bewerben, wofür wir auch die Hilfe der Fachschaften benötigen. Wir beantragen im SP (Studierendenparlament) daher die Einführung des (Plakat)Logos #aufschreiHHU auf allen Werbemitteln für Veranstaltungen im SP-Saal.

 

Das bedeutet,
dass für alle öffentlichen Veranstaltungen im SP-Saal gelten soll, dass auf den Werbeplakaten das Logo mit der Aufschrift #aufschreiHHU gedruckt werden soll. Das vorbereitete Logo wird vom SP an alle Fachschaften gesendet mit der Aufforderung, dieses für ihre Plakate für Veranstaltungen im SP-Saal zu verwenden.

 

Hintergrund:

Anfang 2013 wurde der Hashtag Aufschrei von drei Feministinnen und Online-Aktivistinnen ins Leben gerufen um auf sexistische Erfahrungen aufmerksam zu machen. Die anhaltende Debatte über die Frage, ob Feminismus heutzutage überhaupt noch nötig sei, wurde anhand von unzähligen Tweets, die gepostet und mit dem Hashtag versehen wurden, wieder einmal bejaht (leider). Dafür, dass der Hashtag vielen Menschen eine Stimme verlieh und eine erste Anlaufstelle bot, um auf existierenden Alltagssexismus hinzuweisen und die Wichtigkeit der neuen Medien für gesellschaftliche Debatten aufzeigte, wurde dieser und alle seine Nutzer_innen mit dem ‚Grimme Online Award‘ in der Kategorie ‚Spezial‘ ausgezeichnet.

Für das Leben am Campus und besonders für Veranstaltungen die vom SP mit getragen werden (in dem z.B. dessen Räumlichkeiten genutzt werden) versuchen wir etwas ähnliches einzurichten.

Mit der Aktion #aufschreiHHU soll den Studierenden eine Möglichkeit geboten werden, auf übergriffiges Verhalten sexistischer, rassistischer und anderweitig diskriminierender Art aufmerksam zu machen. Es wird ein Zeichen dafür gesetzt, dass sich das SP (und die beteiligten Fachschaften) gegen diskriminerendes Verhalten bei ihren Veranstaltungen einsetzen möchte. Langfristig soll dies zur Sicherheit und Aufklärung in Bezug auf das Leben am Campus führen und als Grundlage für zukünftige Projekte zu diesem Thema dienen.

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